DosPL DPL2001

#Advanced Low Volume Dispensing

Die zunehmende Bauteilminiaturisierung in den Branchen Automotive Electronics, Industrial Electronics, Medical Electronics und Consumer Electronics erfordert neue, innovative Dosierlösungen. Mit dem Kolbendosierer DosPL DPL2001 wird das präzise und hochgenaue Kleinstmengendosieren auf ein neues Level gehoben.

Das neue Low Volume Dispensing ermöglicht verdrängungsfreie Kleinstmengendosierung für die Applikation von kleinsten Punkten, feinsten Linien und Mikro-Füllungen bis in den μl-Bereich.

Ihre Vorteile
  • Applikation von kleinsten Volumina bis in den µµl Bereich
  • Höchste Präzision
  • Flexible Dosierraten und breiter Volumenbereich
  • Umfassende Prozessüberwachungsmöglichkeiten
  • Geeignet für gefüllte und abrasive Materialien
Produktdaten

1K

2K

Volumen/Schuss bei 1:1 min./max. [ml]

0,003/2

0,006/4

Dosiergeschwindigkeit max.1 [ml/s]

5

Dosiergenauigkeit bei max. Hub [%]

< 0,5

Auslässe

1

Beheizbar bis max. [°C]

80

Abmessungen (B x H x T) [mm]

300 x 150 x 665

Gewicht [kg]

14

Der DosPL DPL2001 dosiert 1K-Materialien von 0,003 ml bis 2 ml und 2K-Materialien von 0,006 bis 4 ml. Die hohe Dosiergenauigkeit und die schnellen Taktzeiten, z.B. in hochautomatisierten Produktionslinien, werden durch verschiedene Detaillösungen ermöglicht: Das neue verdrängungsfrei arbeitende Ventilsystem zeichnet sich beispielsweise durch eine hohe Zuverlässigkeit aus und erlaubt kürzeste Ventilschaltzeiten. Es ist besonders robust und daher auch für den Einsatz von abrasiven Materialien geeignet.

Besonders vorteilhaft zeigt sich die neue Technologie in Verbindung mit dem bewährten Kolbendosierprinzip. Dadurch sind nämlich nicht nur Kleinstpunkte und -linien dosierbar, sondern das System bietet größtmögliche Flexibilität hinsichtlich Dosierraten und Volumina.

Vor allem eine verlässliche Prozessüberwachungsmöglichkeit und der Zugriff auf relevante Prozessparameter sichern die Rückverfolgbarkeit und erlauben eine hohe Transparenz des Dosierprozesses. Durch neue Sensorik und Software wird der Dosierdruck komponentenweise durchgehend überwacht. Ein zuwachsendes Mischrohr oder Abweichungen der Materialviskositäten können so zukünftig erkannt werden. Daneben findet der materialspezifische Dosierdruck nun bei der Erstellung der Dosierprogramme Beachtung und kann zu verbessertem Start/Stop-Verhalten sowie präziseren Konturen beitragen – vor allem im Kleinstmengenbereich ein entscheidender Vorteil.

 

 

Perfekt für Ihre Aufgabenstellung